Flyer im DIN A6 -Format mit einer Seitenlänge von 105 mm x 148 mm lassen sich je nach Werbezweck ein- oder beidseitig bedrucken. Darüber hinaus hat der Kunde die Qual der Wahl, ob das hierfür verwendete Papier matt oder glänzend, gestrichen oder ungestrichen sein soll. Qualitativ hochwertiges (Bilder-)Papier ist außerdem in der Regel holzfrei und besticht durch einen natürlichen Farbton. Dies ist meist ein Garant dafür, dass die Bilder und Illustrationen nach dem Drucken warm und ansprechend zur Geltung kommen. Viele Anbieter offerieren diesbezüglich übrigens unterschiedliche Papierstärken. Tipp: im Bereich des digitalen Drucks sollte unbedingt vermieden werden, größere Flächen eines Blattes in nur einer einzigen Farbe zu gestalten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich beim Drucken hässliche Streifen und Verzerrungen bilden, die das Gesamtergebnis in gravierender Weise verschlechtern.
Die Beschriftung muss vor dem Hintergrund des späteren Beschneidens zumindest drei bis fünf Millimeter vom Rand des Endformates entfernt sein. Vor der Datenübertragung zur Druckerei – am besten als TIFF, JPEG oder PDF – empfiehlt es sich, anhand einer „Checkliste“ mögliche Fehlerquellen schon im Vorfeld auszuschließen. So sollte die Auflösung beispielsweise nie geringer als 300 dpi sein. Des Weiteren raten Experten, Bilddokumente stets in CMYK-Formate umzuwandeln. Dadurch lassen sich eventuelle farbliche Abweichungen weitestgehend ausschließend. Besser ist die Nutzung eines entsprechendem Softwareprogrammes, mit welchem die Farbgestaltung durchgeführt werden kann.