Nachdem die Produktauswahl abgeschlossen ist, erfolgt – sofern die Datenübermittlung ebenfalls online durchgeführt werden soll – die Angabe des jeweils benötigten Papierformates. Die Nennung der relevanten Details wie zum Beispiel die Höhe der Auflage, die gewünschte Lieferzeit oder die Papierstärke ist hierfür natürlich auch erforderlich. Im Anschluss daran folgt in der Regel das Hochladen der Graphikdateien. Diese Daten können selbstverständlich auch auf CD gebrannt und auf dem Postwege an die Druckerei verschickt werden. Letzteres empfiehlt sich beispielsweise etwa ab einer Dateigröße von 10 MB und mehr. Um sicher zu gehen, dass die Farbauswahl auch mit dem späteren Druckergebnis der DIN lang Flyer übereinstimmt, sollte dies zuvor mit einer entsprechenden Software überprüft werden. Bei Fragen stehen die Mitarbeiter der beauftragten Druckerei mit Rat und Tat zur Seite.
Wer eventuelle Farbunstimmigkeiten „in Eigenregie“ korrigieren möchte – denn die Farben auf dem Bildschirm stimmen bekanntlich nur selten mit der tatsächlichen Farbgebung im DIN lang Flyer überein – hat mit der einen oder anderen kostenfreien Softwarelösung, die im Internet angeboten wird, die Gelegenheit dazu. Diese Bildbearbeitungssoftware bietet unter anderem zahlreiche nützliche Features, mit denen eventuell vorhandene Farbverschiebungen überarbeitet werden können. Im world wide web sind übrigens einige hilfreiche Portale zu finden, die eine ausführliche Erläuterung der zur Verfügung stehenden Module bieten. Nicht nur die Farbbalance, sondern auch die Schärfe, die Tiefen oder die Bildhelligkeit lassen sich damit in optimaler Weise einstellen und individuell verbessern. Und das schon in relativ kurzer Zeit.