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Hochleistungsaufkleber drucken


Resistente Aufkleber im betrieblichen Alltag

Sicherheitsvermerke, Instruktionshinweise und Typenschilder unterstützen einen effizienten und sicheren Betriebsablauf in produzierenden Unternehmen und helfen, Brandschutzverordnungen einzuhalten, die Maschinen durch eine sachgemäße Verwendung zu pflegen und Informationsketten abrufbereit zu halten. Damit die für den Arbeitsalltag relevanten Informationen auch immer einsehbar und tatsächlich in Sekundenschnelle abrufbereit sind, werden sie meist direkt auf oder an die jeweiligen Maschinen geklebt. Häufig werden dabei Aufkleber und Etiketten verwendet, da diese zum einen kostengünstig produziert werden können und zum anderen die Möglichkeit bieten, falls man seine alte Anlage verkaufen möchte, unkompliziert wieder entfernt zu werden.

Zwischen dem rhythmischen Trommeln der Motoren, den heißen Rohren und verschmierten Kraft- und Brennstoffleitungen kommen die eingesetzten Aufkleber häufig in Kontakt mit extremen Bedingungen wie überdurchschnittlichen hohen/tiefen Temperaturen, Ölen/Fetten sowie chemischen Stoffen und Reinigern. Erfahrungsgemäß kann dies Auswirkungen auf die Farbigkeit, die Klebeeigenschaften und das gesamte Erscheinungsbild der Aufkleber haben. Damit die Informationen für die Mitarbeiter und somit auch die Aufkleber langfristig eingesetzt werden können, ist es deshalb ratsam, bereits vor der Aufkleberproduktion an den richtigen Stellschrauben zu drehen.


Hochleistungsaufkleber auch für Ihre Produkte und Prozesse

Nicht nur in der Industrie, sondern auch an den dort produzierten Waren selbst finden sich Einsatzzwecke, die Aufkleber vor extreme Belastungsproben stellen. Zum Beispiel als Etikett, das besonders heiß werdende Teile im Motorraum eines Pkws kennzeichnet. Oder als Aktions- oder Werbeaufkleber, der auch in den frostigen Sphären eines Tiefkühlprodukts sein ganzes Potential entfalten kann. Die Liste der Beispiele, Sie ahnen es sicherlich, lässt sich auf eine große Auswahl von weiteren Produkten und Einsatzzwecken innerhalb einer Wertschöpfungskette ergänzen. Für den gesetzes- und anwendungskonformen Einsatz von Aufklebern lautet die Frage also, worauf man bei der Beauftragung seiner Aufkleber achten sollte, um auch unter extremen Belastungen Veränderungen der Klebeeigenschaften und des Druckbilds zu vermeiden.


Die passende Planung für Ihre Aufkleber

Die Auswahl des richtigen Bedruckstoffs ist das zentrale Entscheidungskriterium beim Druck von resistenten Aufklebern, weshalb bereits in der Planung ein großer Fokus auf die richtige Folienauswahl gelegt werden sollte. Die Folien unterscheiden sich in ihren jeweiligen Zusammensetzungen und Anwendungsgebieten. Damit ein Aufkleber später den extremen Anforderungen einer industriellen Anlage gerecht werden kann, ist es unerlässlich, seinen genauen Einsatzzweck bereits in der Planungsphase zu berücksichtigen. Folgend finden Sie deshalb eine kleine Übersicht, aus welchen Komponenten sich ein Aufkleber überhaupt zusammensetzt und wie diese beschaffen sein müssen, um auch unter schweren Bedingungen zu brillieren.

Der vom Trägerpapier geschützte Kleber sorgt nach dem Lösen des Aufklebers für den richtigen und dauerhaften Halt der Folie und sollte jeweils passend zum gewünschten Verwendungszweck, also beispielsweise sehr stark haftend, kratzfest und resistent gegen Öle, Fette und Lösungsmittel (wie Petrolether), ausgewählt werden. Insbesondere das Material ist entscheidend für die Belastbarkeit eines Aufklebers. Es wird unterschieden zwischen Papieraufklebern und Kunststofffolien. Gegenüber den Papieretiketten bieten Kunststoffetiketten vor allem ein hohes Maß an Resistenz gegen Feuchtigkeit, und ggf. den Kontakt mit chemischen Stoffen, wie z.B. bei benzinbeständigen Etiketten.

Die für den jeweiligen Einsatzzweck, z.B. als benzinfesten Aufkleber, ausgewählte Folie wird je nach Farbigkeit und Verwendung im Digital- oder Thermotransferdruck, aber auch UV-Offset oder Siebdruck, z.B. bei Typenschildetiketten, bedruckt. Anschließend kann für Maschinen oder Produkte, die zum Beispiel der direkten Sonnenstrahlen ausgesetzt sind, eine spezielle Veredelung wie ein UV-Schutzlack, aufgetragen werden. Für höchste mechanische Belastungen empfiehlt sich statt des UV-Lacks eine Laminierung, also das nachträgliche Aufbringen einer Schutzfolie.

Innerhalb der Kunststofffolien unterscheidet man unter anderem zwischen Weich-PVC-Folien, Polyethylen-, Polypropylen- und Polyester-Folien. Die Polyester-Folien bieten dabei die stärkste Resistenz gegenüber äußeren Einflüssen wie ungewöhnlich hohen und niedrigen Temperaturen, sowie chemischen Reinigungsmitteln, Benzinen, Ölen oder Fetten.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass für extreme Bedingungen spezielle Polyesterfolien in Kombination mit hochwertigen Klebern am besten geeignet sind. Bis zu – 60 oder + 150 Grad Celcius vertragen hochwertige Aufkleber auf Polyester-Folien. Zudem besitzen sie eine gute Resistenz gegenüber leichten Säuren und Laugen. Am stärksten trumpfen Polyester-Aufkleber gegenüber Alkohol, Benzin, Ölen und Fetten auf. Wer zusätzlich noch Schutz gegen äußere Einflüsse wie Sonneneinstrahlung benötigt, sollte zusätzlich einen besonderen Schutzlack drucken lassen.


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