
Farbtreue und Leuchtkraft
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Sonderfarben, auch Schmuckfarben oder Spotcolours genannt, werden zusätzlich zum CMYK-Farbraum verwendet und sind eigens hergestellte Druckfarben, die einen genau definierten Farbton erzeugen sollen. Dieser Farbton wird nicht erst während des Drucks aus den Standard-Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb oder Schwarz (CMYK) zusammengesetzt. Mit diesen Sonderfarben lassen sich Farben drucken, die außerhalb der Palette (Gamut) des Vierfarbdrucks liegen. Es werden meist die Farben der Serien Pantone und HKS eingesetzt, wobei wir häufig auch nach RAL drucken. Die einzelnen Farben eines Farbsystems lassen sich mit Hilfe von Farbfächern und Farbtabellen bestimmen und bedingt ineinander übersetzen.
Die kostengünstigere Alternative ist die schon erwähnte Simution aus CMYK, weil die Prozessfarben im Sammeldruck standardmässig verwendet werden und damit meist bereits gerüstet sind. Die speziellen Sonderfarben werden so allerdings nur annähernd getroffen und es lässt sich keine hundertprozentige Übereinstimmung und Wiedergabe garantieren. Das lässt sich im Vorfeld aber auch durch eine entsprechend durchdachte Motivwahl/Datenerstellung positiv beeinflussen. Sonderfarben, sofern sie simuliert und nicht original gedruckt werden sollen, müssen in der Druckdatei bereits in CMYK umgewandelt werden. Jetzt Angebot und Muster erhalten
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