Das bedeutet gleichzeitig, dass die Werbeaussage beim Kunden trotz des großen Wortumfangs in vollem Umfang klar „ankommen“ muss. Interessante Bilder sind dazu ebenfalls unerlässlich, denn sie tragen dazu bei, die Aussage des Textes noch zu unterstreichen bzw. zu veranschaulichen. Eine „einladende“ Gestaltung ist deshalb das A und O. Es gilt folglich, alle relevanten Informationen „spannend“ und in lesbarer Form zu gestalten, ohne dabei zu langweilen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, an welche Zielgruppe das Werbevorhaben gerichtet ist. Wer soll angesprochen werden? Bestimmte Altersklassen? Spezifische Berufsgruppierungen? Infolge dessen muss erarbeitet werden, was die Leser sich wünschen bzw. welche Angebote und Dienstleistungen besonders hervorgehoben werden sollen. Was genau wird geboten?
So attraktiv das Angebotspotential auch sein mag, so spannend und innovativ müssen vor allem auch die jeweils verwendeten Argumente in der Text- und Bilderbotschaft gestaltet sein. Wenn all‘ die damit einhergehenden Fragen geklärt sind, muss natürlich erwogen werden, inwieweit die erste, organisatorische Phase mit dem jeweils zur Verfügung stehenden Budget und dem geplanten, zeitlichen Rahmen übereinstimmt. Eine durchdachte, wohlstrukturierte Flyer-Erstellung rentiert sich zweifelsohne nur dann, wenn der damit verbundene finanzielle Aufwand unterhalb der Einnahmen liegt, die sich widerum aus dem Werbevorhaben ergeben. In dieser Hinsicht spielt freilich auch die Auswahl des jeweils verwendeten Papiers eine entscheidende Rolle: je schwerer die Papierqualität, desto höher werden bei einem eventuellen Postversand der Flyer die Portokosten sein.