Wenn man bedenkt, dass ein Flyer vor rund dreißig Jahren nichts weiter war, als ein schlichter Schwarz-weiß-Druck, so fällt auf, dass sich in diesem Zusammenhang einiges zum Positiven verändert hat. Heutzutage hat sich vor allem im Hinblick auf die farblichen bzw. gestalterischen Möglichkeiten einiges getan. Somit ist es noch einfacher, herausragende Werbeerfolge zu erzielen. Egal, für welches Format man sich auch entscheidet: DIN-A4, DIN-A5, DIN-A6, DIN-A7, DIN-A8 oder auch Sonderformate lassen sich in individueller Art und Weise wunschgemäß drucken. Wenn es darum geht, Postkartenformate (105mm x 148 mm), CD-Cover (120mm x 120 mm) et cetera zu produzieren, so sind zahlreiche Möglichkeiten gegeben.
Damit perfekte Farbergebnisse gewährleistet werden können, empfiehlt es sich, die Graphiken, die im späteren Druck enthalten sein sollen, entweder im CMYK- oder im RGB-Modell anzulegen. Letzteres beinhaltet die Grundfarben rot, blau und grün; das CMYK-Farbmodell wiederum arbeitet mit gelb, schwarz, cyan und magenta. Wird dieses wichtige Prinzip beachtet, so kann man sicher sein, dass der Flyer 8-seitig garantiert in bester Qualität zur Geltung kommt. Von einer ebenso entscheidenden Bedeutung ist darüber hinaus freilich auch die „Schärfe“ der verwendeten Bilder. Experten empfehlen aus diesem Grund eine Mindestauflösung von 300 dpi. Das „i“-Tüpfelchen eines optimalen Layouts ist zudem ein ausreichender Abstand zum Seitenrand. Je kleiner dieser bemessen ist, desto weniger Spaß macht es, den zuvor so mühsam entworfenen (Werbe-)Text anzuschauen. Ein größerer Abstand zum Seitenrand erhöht folglich die Lust aufs Lesen! Und genau darauf kommt es doch schließlich an….