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Flyer selbst gestalten - Eine Anleitung

Die ersten Schritte zu Ihrer Flyergestaltung

Was früher der Wurfzettel oder das Flugblatt war, ist heute der Flyer. Aber im Zeitalter der technischen Vereinfachung und den sich daraus resultierenden Möglichkeiten vom PC bis zur Druckmaschine, ist der Flyer zum sehr beliebten Werbe- und Informationsträger geworden. Preiswertere Druckverfahren tun dazu das Übrige.

Flyer sind ein- oder beidseitig bedruckt und in fast allen DIN- und Sonderformaten denkbar. Gefaltete Flyer (auch Folder genannt) sind besonders als 6-Seiter im Lang DIN-Format (DIN-A-4, beidseitig bedruckt und 2x quer gefalzt) beliebt. Es gilt dabei zu beachten, dass es für diese Grundform aller Falzflyer zwei Falzmöglichkeiten gibt. Den Zickzackfalz (auch Leporello genannt) und den Wickelfalz.

Auf geht’s mit der Gestaltung!

Sie haben die richtige Idee, einen Computer und eine entsprechende Software. Es muss keine Profisoftware - wie sie Grafikdesigner oder Mediengestalter verwenden - sein. Es geht auch mit Microsoft Word, Publisher oder im häufig auch installierten Photoshop. Mit etwas Geduld und Experimentierfreude können Sie sich an die Arbeit machen.

Stichwort Farbe

Stellen Sie Ihre Software so ein, dass Sie nicht hinterher Ihr „blaues Wunder“ erleben. Verwenden Sie nur CMYK-Farben. Keine RGB-Farben. CMYK sind Druckfarben und RGB Bildschirmfarben.

Wenn Sie bei Ihrem gedruckten Flyer „Farbechtheit“ wollen, dann könnte es Probleme geben. Ihre Bildschirmdarstellung ist nicht ehrlich und so manches Druckergebnis weicht von den Farben ab, welche Sie am Monitor sahen. Auf der fast sicheren Seite sind Sie nur, wenn Sie entsprechende Programme verwenden und einen kalibrierten Monitor verwenden.

Stichwort Auflösung

Mindestens 300 dpi müssen es sein. Legen Sie die richtigen Pixel schon von Beginn ihrer Arbeit an fest. Ein nachträgliches Hochrechnen von beispielsweise 72 dpi auf 300 dpi bringt keine guten Ergebnisse.

Stichwort Bilder

Bilder sollten grundsätzlich nur als TIFF, EPS oder PDF gespeichert und verwendet werden. Auch die Auflösung 300 dpi sollte man von Anfang an berücksichtigen.

Stichwort Randbeschnitt und Abstände

Je nach den Anforderungen der Druckerei müssen Sie den Randbeschnitt beachten. Im Digitaldruck lässt sich nicht randlos drucken. Es wird immer auf ein größeres Format gedruckt und hinterher beschnitten. Deswegen dieser Randbeschnitt. Üblicherweise berücksichtigt man 1 mm bis 5 mm. Je nach Druckerei.

Denken Sie auch daran, dass Ihre Bilder, Texte, Ilustrationen, Logos etc. nicht am Rand kleben. Mindestens 3 mm sollte der Abstand bis zum Rand des Endformates betragen. 5 mm wären noch besser. Farbige Hintergründe oder Bilder allerdings verwendet man sehr gerne „randlos“. Bedenken Sie dabei aber, dass nicht nach dem Beschnitt wichtige Bestandteile des Bildes verschwunden sind.

Stichwort Schrift, Texte, Layout

Verwenden Sie für Ihre Texte gut lesbare Schriften. Das gilt besonders für den Grundtext. Wählen Sie für den Grundtext eine nicht zu große, aber auch keine zu kleine Schrift. 10-12-Punkt-Schriften sind ideal.

Vermischen Sie auch nicht zu viele Schriftcharaktere mit einander.

Gestalten Sie Ihr Layout übersichtlich und locker. Achten Sie darauf, dass nicht zu viel Text verwendet wird.

Auf keinen Fall soll Text in der Falz (also in den "geknickten" Stellen Ihres Flyers) stehen.

Sie dürfen zur Auflockerung Ihres Layouts auch gerne mit Linien, rechteckigen, quadratischen oder kreisrunden Flächen gestalten.

Sind Sie mit der Gestaltung fertig, müssen Sie aus dem Produkt Ihrer Arbeit nun noch eine noch eine Datei machen, mit der die Druckmaschinen etwas angfangen können. Bei einer Word- oder Publisher-Datei macht das besser Ihre Druckerei (sprechen Sie uns ggf. gerne an). Sind Sie aber auf Photoshop-Niveau unterwegs, dann können Sie die druckfähige Datei auch selber exportieren.

Viel Spass bei der Gestaltung

INnUP SUPPORT

Wir freuen uns darauf, Ihnen bei Ihrem Druckvorhaben behilflich sein zu dürfen.

Tel: +49 (0) 421 620 485 - 0

Fax: +49 (0) 421 620 485 - 29

Email: info@innup.de